Tag 233-239 auf meiner Pilgerreise – KW52 (24.-30.12.18) – Teil1 – ohne Videos

Hallo ihr Lieben, KW52 ist fast rum und damit ist es wieder Zeit, euch von meinen Erlebnissen der zurückliegenden Woche zu berichten. Die Videos dazu kommen mit einem Update.

Highlights dieser Woche

  • Das alte Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Es war für mich ein gutes Jahr und hat mich gesund und mit vielen Erlebnissen und Eindrücken, meinem Ziel, Jerusalem, ein großes Stück näher gebracht. Ich verabschiede es in Dankbarkeit und Freude.
  • Für das neue Jahr wünsche ich uns allen Gottes reichen Segen, eine friedvollere Welt, Gesundheit, Glück und Zufriedenheit. – Mir besonders das glückliche Ende meiner Pilgerreise.
    Yeni yılda size sağlık, mutluluk ve Allahin rahmetini dilerim.
    Σας εύχομαι το καλύτερο για το Νέο Έτος, την υγεία, την ευτυχία και την ευλογία του Θεού.
  • Am Donnerstag habe ich meinen Rückflug von Tel Aviv nach Frankfurt gebucht: Ich komme am Samstag, den 23.02.2019, um 10:25 Uhr, mit A3830, in FFM, am Terminal 1 an.
  • In der Allgemeinen Zeitung vom 24.12.2018 ist ein Artikel über meine Pilgerreise veröffentlicht: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/ingelheim/ingelheim/5278-kilometer-zu-fuss-ein-ingelheimer-auf-paulus-spuren_19856939 AZ_24.12.2018_1-1.jpg AZ_24.12.2018_2-1.jpg
  • Silvester verbringe ich im Touristenzentrum Gündoğdu, im Resorthotel Side Star. Das war zwar nicht so geplant, hat sich aber aufgrund der mangelnden Hotels entlang meiner Route so ergeben.

Diese Woche in ‚harten‘ Fakten

Bisher bin ich in den 34 Wochen insgesamt 4635 km gelaufen, davon in dieser Woche 80 km. +(1.539 km Transfer: 289 km Fähre, [223 km Fähre Bari-Durres, 59 km Fähre Athos und zurück, 7 km Fähre Dardanellen]; 670 km Bus, [32 km Kavala-Philippi und zurück, 61 km Çanakkale-Troja und zurück, 133 km Çanakkale-Alexandria Troas und zurück, 402 km Bergama-Ephesos und zurück, 22 km Pamukkale-Laodiceia und zurück, 20 km Gündoğdu-Side und zurück]; 99 km Taxi, [17 km bis zur Türkischen Grenze, 32 km Antalya-Perge und zurück, 50 km Gündoğdu-Aspendos und zurück]; 449 km Leihwagen [359 km Antalya-Myra und zurück, 90 km Antalya-Termessos/Karainhöhle und zurück]).

Für meine mobilen Follower hier nochmal der Link:

https://drive.google.com/open?id=1zE0VYHAsPpQxzF5LnDIJP0UqQDYedvp1&usp=sharing

Tag 233, Heilig Abend, Mo: Sightseeing in den Ruinen von Termessos und Besuch der Karain Höhle

Ich stehe um 08:00 Uhr auf und kann mich noch nicht so recht entschließen, mir heute wieder ein Auto auszuleihen. Noch zu sehr steckt mir die Erinnerung von Samstag in den Knochen, wo ich ewig gesucht und dann nur mit Hilfe eines vorausfahrenden Taxis den Eingang zur Parkzone in der Altstadt gefunden habe, wo meine Autovermietung war. Das Wetter ist traumhaft und ich würde heute sicher im Hellen zurückkommen Gute Gründe also, um mir ein Auto auszuleihen, zumal die heutigen Ziele, das antike Termessos und die Karain Höhle nur etwa 40 km von Antalya in nordwestlicher Richtung entfernt liegen. Ich starte hier in Antalya um 10:00 Uhr und bin eine Stunde später auf dem Parkplatz am Fuße der antiken Stadt. Das antike Termessos liegt 9 km tief im Termessos Nationalpark und man kann für 6TL, etwa 1 EUR, Eintritt bis zu dem Parkplatz fahren. Der Nationalpark ist wunderschön und lädt auch zum Wandern ein. Schade, dass ich dazu keine Zeit habe.

de.m.wikivoyage.org schreibt: „Termessos war eine antike Stadt deren Ruinen 30 km Nordöstlich von Antalya zu finden sind. Eingebettet in den Güllük Dağı Termessos Nationalpark zählt die Ruinenstätte zu den schönsten der Türkei. Erwähnt wird die Stadt schon von Homer, der die Wehrhaftigkeit der Stadt und Soldaten rühmte. Das hier Dichtung und Wahrheit eng bei einander lagen mussten auch die Perser etwa 500 v. Chr. und Alexander der Große 333/334 v. Chr. erkennen. Beiden gelang es nicht die Stadt einzunehmen, die wie eine Bergfestung auf 1050 Metern Höhe am Hang des antiken Berges Solymos, dem heutigen Güllük Dağı liegt. Durch ihre strategisch sichere Lage aber auch Küstennähe und das politische Geschick der Stadthalter, konnte die Stadt meist seine Unabhängigkeit bzw. Sonderrechte behalten und blühte nach der integration in das römische Reich nochmals auf. Im byzantnischen Reich bekam die Stadt noch einen Bischofssitz, so ist noch eine Teilnahme am 4. ökonomischen Konzil (Anm. SSp.: ökumenischen) von Chalcedon im Jahre 451 dokumentiert. Doch kurz darauf wurde die Stadt verlassen. Noch heute geht das Titular-Bistum Termessus auf die Antike Stadt zurück. Im 19. Jahrhundert wurde die Stadt erstmals vom österreichischen Archäologen Graf Karol Lanckoronski systematisch vermessen. Diese Aufzeichnungen gelten heute noch als Basiswerk der bisher spärlichen Forschungsarbeiten. Besonders die Ruhe und die Lage locken heute immer wieder viele Touristen aus den nahe gelegenden Urlaubshochburgen Kemer, Antalya und Side hierher. Die traumhafte Lage (oftmals mit Machu Picchu verglichen) und der Ausblick auf die Bucht von Antalya ist der Ausflug schon wert.“
Und in der Tat, es herrscht hier eine wohltuende Ruhe, ganz anders, als z.B. in Ephesos. Nach knapp 3 Stunden habe ich meine Besichtigungstour abgeschlossen und fahre jetzt die 9 km in Serpentinen wieder hinab und genieße den tollen, sich mir bietenden Ausblick. Ich überquere die Fernverkehrsstraße und fahre zu der 12 km entfernten Karain Höhle. Die Höhle liegt etwa 450 m über dem Meeresspiegel, so dass ich erstmal eine ungezählte Anzahl von Treppen hinaufsteigen muss, bis ich den Höhleneingang erreiche. Ich gehe in die Höhle. Sie wurde von 1946 bis etwa 2008 erforscht und weist 400.000 Jahre alte Besiedlungsspuren auf. Die Fundobjekt sind in den Museen von Ankara und Antalya zu besichtigen. Die Höhle ist aufgrund ihrer Formgebung ganz interessant und ich mache auch einige Foto und Videoaufnahmen. Aber um ehrlich zu sein, so richtig begeistert bin ich von der Höhle nicht. Ich treffe in der Höhle Jawad und Aysha aus Pakistan. Ich mache ein Foto von den beiden für die beiden. Später treffe ich sie nochmal auf dem Weg zur Bushaltestelle und nehme sie mit dem Auto nach Antalya mit. Sie machen einen gut einwöchigen Kurzurlaub in der Türkei und fliegen übermorgen wieder zurück nach Pakistan. Sie fragen mich, ob sich Deutschland als Reiseland lohnen würde, denn sie überlegen, ob sie ihre nächste Reise nach Japan oder Deutschland machen. Ich gebe ihnen meine Visitenkarte und wenn sie nach Deutschland, in das lohnende Reiseland kämen, dann sollten sie sich unbedingt bei mir melden. Vielleicht können wir uns ja mal treffen. Dann sind wir auch schon in Antalya. Ich lasse die beiden raus und stelle mich der Herausforderung, den Parkplatz für mein Mietauto in der Altstadt zu finden, was mir heute schon im zweiten Anlauf gelingt. Um 17:30 Uhr bin ich wieder im Hotel, telefoniere mit Iris und beantworte eine ganze Anzahl von Weihnachtsgrüßen. Um kurz nach 21:00 Uhr mache ich mich auf den Weg zur St. Nikolaus Kirche, zur Christmette, die um 22:00 Uhr beginnt. Heute ist auch in der AZ ein Artikel über mich und meine Pilgerreise erschienen. Eine ganze Seite nur über mich und das in allen lokalen Ausgaben der AZ. Ich bin schon ein bisschen stolz, dass meine Pilgerreise und die damit verbundenen Erlebnisse so interessant sind, dass mir eine ganze Zeitungsseite gewidmet wird!
https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/ingelheim/ingelheim/5278-kilometer-zu-fuss-ein-ingelheimer-auf-paulus-spuren_19856939

Ich schicke eine Grußbotschaft an meine Kirchgemeinde in Ingelheim, die unser Pfarrer im Gottesdienst verliest: Lieber Herr Pfarrer, liebe Schwestern und Brüder, Sie haben sich heute hier versammelt, um die Geburt unseres Herrn Jesus Christus in Bethlehem zu feiern. Ich bin hier in Antalya nur etwa 1.000 km vom Ort des Geschehens in Bethlehem entfernt. Von Ihnen in der Heimat trennen mich jedoch zwischenzeitlich mehr als 4.500 fußläufige Kilometer. Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute, vor allem Gesundheit für das neue Jahr. Hier in Antalya gibt es eine Deutsche Katholische Kirchgemeinde, mit der feiere ich heute die Christmette. Am 2. Weihnachtsfeiertag werde ich dann meinen Weg nach Jerusalem fortsetzen, die Türkei am 31. Januar mit dem Schiff nach Zypern verlassen und so Gott will, um den 18. Februar in Jerusalem ankommen, wo mich Pfarrer Schäfer am Damaskus-Tor in Empfang nehmen wird. Er hatte mir das versprochen, als mir die Idee 2013 auf unserer Gemeinde-Pilgerreise nach Jerusalem gekommen ist. Schön, dass es terminlich klappt. Seien Sie herzlich gegrüßt von Ihrem Jerusalempilger Stefan Spangenberg

Tag 234, Di: In Antalya

Ich bin nach Mitternacht ins Bett gegangen, weil ich noch die ganzen Bilder von meiner Kamera auf mein Handy kopiert habe und habe die Nacht gut geschlafen. Nach dem Frühstück mache ich mich auf den Weg zur St. Nikolaus Kirche zum Gottesdienst. Heute weiß ich nun endlich den Weg und verfranze mich nicht wieder. Es sind glaube ich, heute mehr Gottesdienstbesucher, als gestern und heute gibt es auch die Kommunion. Der Pfarrer hält die Liturgie zusammen mit seinem im Ruhestand befindlichen Vorgänger. Es ist schön, wieder mal am Abendmahl teilzunehmen. Es ist ja schon sehr lange her, dass ich das letzte Mal die Kommunion empfangen habe. Ich trage mich ins Gästebuch der Gemeinde ein. Nach dem Gottesdienst laufe ich durch die Altstadt von Antalya und schaue mir die alten, wieder schön hergerichteten Häuser an und gehe anschließend in die selbe Lokanta Mittagessen, in der ich das erste Mal mit Pfr. Paskert war. Das Wetter ist kühl, trübe und ab und zu tröpfelt es etwas vom trüben Himmel. Dazu weht ein kühler Wind. Ich überlege, ob ich doch morgen schon weiterlaufe, wie ich es ursprünglich geplant hatte, aber dann ist die Entfernung über Perge bis zum nächsten Quartier zu groß und Perge möchte ich schon ganz gerne ansehen. Also werde ich morgen wohl mit dem Bus nach Perge fahren, mir die antike Stadt ansehen und dann am Donnerstag auf direktem Weg nach Kadriye laufen. Ich muss mich nachher im Hotel mal nach Busverbindungen nach Perge erkundigen. Unterwegs kaufe ich noch Wasser und eine Flasche Rotwein, für die nächsten zwei Abende ein und gehe dann zurück in mein Hotel. Das Wetter ist sehr stürmisch und ungemütlich geworden und überall fallen die aufgestellten Werbeständer um. Als ich zurück ins Hotel komme, finde ich auf meinem kleinen Handy eine ganze Menge von WhatsApps mit Weihnachtsgrüßen. Vom Hotelier erfahre ich, dass es kein Problem ist, mit dem Bus nach Perge zu kommen, ähnlich wie von Canakkale nach Troja, nur viel näher. Dann plane ich meine nächsten Etappen. Am späten Nachmittag fängt es an in Strömen zu gießen und es gewittert. Ich informiere mich, was ich mir in Kappadokien alles ansehen will und werde von der Vielzahl der Sehenswürdigkeiten nahezu erschlagen. Gegen 22:30 Uhr, mache ich mich so allmählich bettfertig.

Tag 235, Mi: Sightseeing in Perge und in Antalya

Diese Nacht hat es gestürmt und geregnet und heute früh war es immer noch stürmisch und deutlich kälter als die letzten Tage. Ich bin, nachdem ich zwischendrin immer wieder mal wach war, noch mal bis 08:30 Uhr eingeschlafen. Als ich duschen wollte war das Wasser noch genauso kalt, wie gestern Abend beim Wäsche waschen. Ich habe also mal wieder kalt geduscht. Beim Frühstück haben sich dann einige ganz furchtbar aufgeregt, dass das gar nicht gehen würde. Ich bin der Meinung, kaputt gehen kann immer und überall mal was, wichtig, dass es zügig repariert wird und heute Abend wieder warmes Wasser da ist. Heute will ich mir das antike Perge ansehen, da es nicht so ganz auf meinem Weg in Richtung Taşucu liegt, wäre es ansonsten morgen ein zu großer Umweg. Ich verlasse das Hotel so gegen 10:00 Uhr. Der Hotelier beschreibt mir, wo der Bus nach Perge in der Stadt abfährt. Auch nehme ich meinen Windstopper, mit dem in Pamukkale kaputt gemachten Reißverschluss mit. Vielleicht finde ich ja unterwegs einen Schneider, der mir den Reißverschluss zu einem vernünftigen Preis repariert. Der Hotelier hat das irgendwie eine knappe Woche lang nicht auf die Reihe bekommen. Ich habe Glück und finde einen Schneider, nahe des Einkaufszentrums MarkAntalya und die Stunde die es dauert, bis die Jacke repariert ist, nutze ich, um im Einkaufscenter neue kleine Flaschen Duschgel und Shampoo zu kaufen und durch das Center zu bummeln. Bevor ich das Center jedoch betreten darf, muss ich erst durch eine Sicherheitsschleuse und werde mit einem Metalldetektor abgesucht. Mein Rucksack wird durchleuchtet. Die Reparatur des Reißverschlusses kostet 20 TL, umgerechnet etwas mehr als 3 EUR. Ich bin sehr zufrieden, dass der Windstopper jetzt wieder einsatzfähig und verschließbar ist. Weniger Glück habe ich mit dem Bus nach Perge, der fährt erst in zweieinhalb Stunden. Ich frage einen Taxifahrer, was es kostet, wenn er mich nach Perge fährt. Er sagt mir, so um die 60-70 TL, also etwas mehr als 10 EUR. Ich finde den Preis fair und lasse mich hinfahren. Er macht mir den Vorschlag, eine Stunde auf mich zu warten und mich dann zurück zu fahren und ich verstehe, dass das Ganze dann zusammen 100 TL kosten soll, weil, zurück fahren muss er ja eh wieder. Dass es nachher 200 TL gekostet hat und ich bin mir sicher, dass ich den Taxifahrer missverstanden habe – der Fehler liegt also bei mir – ärgert mich dann doch etwas. Aber dafür bin ich sehr gut gefahren worden. Die nächsten Tage werden wieder härter.

Perge ist eine sehr interessante antike Stadt und den Schautafeln zu Folge ist erst um 2014 vieles so hergerichtet worden, so wie heute anzusehen ist. Das Stadion und das Theater (ist wegen Einsturzgefahr für Besucher gesperrt) konnte ich leider nicht besichtigen, dazu reichte die mit dem Taxifahrer vereinbarte Zeit, die ich eh schon um eine halbe Stunde überschritten hatte, nicht aus
„Perge liegt etwa 10 km von der Küste entfernt in der Nähe des damals schiffbaren Flusses Kestros (dem heutigen Aksu Cayi). Während andere Städte, die aufgegeben wurden, als Steinbrüche für neue Bauten dienten, wurde Perge durch Erdbeben in Trümmer gelegt und dann in sehr kurzer Zeit durch angeschwemmtes Erdreich bedeckt. So entwickelte sich Perge zu einem Glückfall für die Archäologie. Statuen, Mosaike und Reliefs konnten in hervoragenden Erhaltungszustand geborgen werden.
Die Gründung von Perge geht auf die Zeiten kurz nach den trojanischen Kriegen zurück. Auch hier wurden als Gründer die legendären trojanischen Seher Kalchas und Mopsos in Anspruch genommen und Perge gehörte neben Aspendos, Sillyon und Side zu den wichtigsten Städten des alten Pamphyliens. In der Zeit der Feldzüge von Alexander dem Großen wird Perge erstmals direkt in der Geschichtsschreibung erwähnt. Die vorher persische Stadt unterwarf sich freiwillig dem Makedonenkönig und entging somit einer Belagerung oder Zerstörung. Seine außergewöhnlich gut erhaltene, mit Wehrtürmen verstärkte Stadtmauer erhielt Perge im Seleukiden-Reich. Auch im neuen Testament findet Perge Erwähnung, da Paulus von Zypern kommend seine Missionsreise von hier aus nach Konya fortsetzte. Ab dem 7. Jh. n. Chr. litt Perge, wie viele Städte im Süden und Westen der Türkei unter den Überfällen von Piraten und die Bevölkerung wanderte in das benachbarte Antalya ab, welches besser geschützt war. Zur Seldschuckenzeit war Perge verlassen. “ (Quelle: Histolia.de)

„In Perge ist das Christentum schon früh belegt. Paulus und Barnabas kamen auf ihrer ersten Missionsreise zweimal hierher (Apostelgeschichte 13,13-14 und 14,25). Von dort zogen sie nach Norden (Pisidien) bzw. Osten (Ikonion) weiter. Während der folgenden Jahrhunderte wurde in Perge besonders Maria verehrt. In byzantinischer Zeit war es Sitz eines Bischofs, der zugleich Metropolit der Kirchenprovinz war. Heute ist Perge nur noch ein Titularbistum der Römisch-Katholischen Kirche.“ (Quelle: Wikipedia)
Gegen 15:00 Uhr sind wir wieder in Antalya. Ich laufe noch ein bisschen durch das Stadtzentrum und esse etwas zum verspäteten Mittag. Dann laufe ich durch die Altstadt zurück zu meinem Hotel und bitte den Hotelier in Kadriye im Hotel Sarip anzurufen und mir dort ein Zimmer zu buchen. Anschließend telefoniere ich kurz mit Iris und gehe dann auf mein Zimmer, so langsam meine Sachen für morgen, für meine Weiterreise in Richtung Jerusalem zusammen zu packen.

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4 Kommentare zu „Tag 233-239 auf meiner Pilgerreise – KW52 (24.-30.12.18) – Teil1 – ohne Videos

  1. Auch von mir noch späte Weihnachtsgrüße und ein gutes Neues Jahr. Das vergangene war sicher sehr gut für dich und für das kommende wünsche ich dir ein gutes Ende deines Pilgerweges und eine gute Ankunft zu Hause.

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  2. Hallo lieber Vater, das sind ja wieder einmal zu schöne Bilder. Man kann selbst im Winter sehen, wie schön warm es im Sommer ist. 😎🌞😊
    Ich wünsche dir einen guten Rutsch, dass du weiterhin gut voran kommst und wir uns gesund und glücklich in Frankfurt in den Armen liegen.

    Dein Sohn

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  3. Hallo Stefan, ich wünsche Dir, daß Du gut ins neue Jahr kommst. Deine Pilgerreise geht nun langsam dem Ende entgegen. Ich wünsche Dir für die nächste Zeit alles Gute und Gottes Segen! Komm gut und gesund wieder nach Hause!

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