Fußpilgern nach Jerusalem

Im Herbst 2013 war ich das erste Mal mit einer Pilgergruppe aus unserer Kirchgemeinde im Heiligen Land und augenblicklich von Land und Leuten, sowie den kultur- und religionshistorischen Stätten in den Bann gezogen.

Damals kam bei mir der Gedanke auf, wenn ich in die passiven Phase der Altersteilzeit gehe, also 2018, werde ich zu Fuß nach Jerusalem pilgern.
Damals war der Gedanke noch sehr wage. Im Laufe der Zeit konkretisierte sich die Idee immer mehr, auch durch Literaturstudium und Kontakten mit Leuten, die das schon erfolgreich gemacht haben.

Es ist also machbar und warum nicht auch für mich! – Und so stehe ich jetzt, zu Beginn des Jahres 2018 in der aktiven Vorbereitung meiner Pilgerreise, die mehr als nur ein sportliches Event oder ein Abenteuer sein soll, sondern ein Weg der spirituellen Einkehr, des Dialoges mit anderen Völkern und Kulturen und sich sehr stark an den Spuren des Paulus orientieren wird.

Mein Weg in „harten“ Zahlen:
Gesamtstrecke: ~5.278 km, davon geplante Laufstrecke: ~4.518 km
Fähren:   Bari-Durres ~ 220 km, Mersin-Girne ~ 200 km
Flieger:   Larnaka-Tel Aviv ~ 340 km

Fixtermine:
Startdatum:  06.05.2018
Florenz:         29.06. – Treffen mit Iris
Rom:              31.07. – Iris‘ Rückflug nach Deutschland

Ich bin sehr gespannt und möchte euch einladen, mir hier zu folgen!

3 Kommentare zu „Fußpilgern nach Jerusalem

  1. Hallo, vielen Dank, dass wir auf diese Weise an so einer genialen Pilgerreise teilhaben können. „Wohlwollender Neid“ bei der Vorstellung zu Fuß ins Heilige Land zu kommen. Das ist wirklich ein Traum aber auch eine große Herausforderung! Und dann noch diese tolle Motivation… Multiple Sklerose gehört als „Physio“ zu meinem täglichen Leben und ich würde mich freuen wenn ich evtl. noch etwas die Werbetrommel rühren könnte. Weiterhin gute Vorbereitung und einen kraftvollen Start in die Reise! Annika

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    1. Hallo Annika, danke für den „wohlwollenden Neid“-Kommentar, über den ich mich sehr freue. Ganz besonders würde es mich natürlich freuen, wenn Sie die Werbetrommel für meine Spendenaktion zu Gunsten der DMSG rühren könnten. Lassen Sie mich wissen, ob und wie ich Sie dabei unterstützen kann.
      Viele Grüße Stefan

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  2. Hallo Herr Spangenberg,

    es war mir eine große Freude, Sie gestern kennen gelernt zu haben. Nachdem ich in Ihrem Blog einiges gelesen habe (für alles hat die Zeit noch nicht gereicht) kenne ich die Motivation und Hintergründe Ihrer Pilgerreise. Die Geschichte mit Ihrem Sohn hat mich sehr bewegt. Auch ich habe einen sehr guten Freund der an MS erkrankt ist. Ich wünsche daher Ihnen und Ihrem Sohn alles Gute für die Zukunft. Ihnen speziell eine schöne und besinnliche Pilgerreise auf der Sie hoffentlich gesund und mit vielen freudigen Erfahrungen in Jerusalem ankommen. Ich werde Ihre Reise mit großem Interesse weiter verfolgen.

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